Lebens|t|räume Magazin

Ausgabe Januar 2022

Vegane und ayurvedische Ernährung
Dr. Ruediger Dahlke: Veganer Ernährung und Gesundheit
Dag Weinmann: Mit Liebe schmeckt ́s besser!
Kerstin Rosenberg: Das ayurvedische Mahlzeitensystem
Alexander Weigmann: Bewusste Ernährung – Ein Plädoyer für die vegane Ernährungsweise
Lara Weigmann: Das Herzstück der ayurvedischen Heilkunde-Ernährung

…und vieles mehr

„Die Angst vor der Angst
zu überwinden,
ist der Schlüssel zum Leben.“

 

Liebe Leserinnen und Leser,

diese Erkenntnis ist nicht neu – und dennoch sind jene in der bedrückenden Mehrheit, die aus Angst ihre Seele verkaufen, nicht mehr ihrem Herzen folgen, sondern den Leitlinien ihrer im Außen wirkenden (Ver-) Führer. So wird ihr Leben fremdbestimmt, dazu eng, geizig, abgrenzend, schwarzmalend, zynisch verneinend und trennend. Corona heißt der Maßstab, an dem sich derzeit messen lässt, wer den Weg nach innen fand und sich bewusst wurde, dass das Leben einzigartig ist und jeder die einzigartige Antwort in sich trägt, welchen Sinn ES hat, und welchem Lebensziel er oder sie zustrebt. Das Lebensziel ist klar: Du wirst sterben.

Es ist unerheblich, wie der Name der Krankheit sein wird, an der Du stirbst.

Es ist unerheblich, wie Du es unterwegs zum Ziel verhindern, vermeiden, verleugnen wolltest: ES wird zum rechten Zeitpunkt sein. Wer Dir etwas Anderes erzählt, belügt Dich gemäß seiner Interessen, die mit Deiner Angst spielen.

Nur Unwissende gaukeln Dir vor, dass Du durch eine Impfung generell geschützt seist vor einer Krankheit. Warum? Weil jedes individuelle Leben in einem bestimmten Rhythmus abläuft. Es verläuft in einem Kreis, in dem Anfang und Ende eins sind. Wie in einer spiralförmigen Entwicklung vollzieht es sich in Bewusstseinsringen, wo das Sterben im Diesseits die Geburt im Jenseits bedeutet, und das Hinübergehen (Sterben) eines Kindes aus dem Mutterleib das Verlassen des Jenseitigen bedeutet, was dem Ankommen im Diesseits (der Geburt) gleichkommt. Es ist aus dem Samen entstanden, von dem keiner weiß, wie der je entstanden ist. Es sei denn, man schaut nicht tief genug….und leugnet, dass der Geist – und das hinter dem Geist Liegende die Materie bestimmt…. Eine Apparate-Medizin, eine der Materie verpflichtete Medizin, wird uns keine Antworten über das Materielle hinaus geben. Deshalb ist für die Materie-Gläubigen der Impf-STOFF so wesentlich für die „Heilung“. Und jene, die dazu Resonanz haben, sprechen auch auf den Impf-STOFF an. Es ist ein Placebo-Effekt, der vordergründig willkommen ist – und jedem gegönnt sein muss. Doch Bewusstseinsarbeit, die die Voraussetzung für echte Gesundung und Heilung ist, ist das nicht. Wer jedoch den STOFF bewusst untersucht hat und sich bewusst geworden ist, dass JETZT die Körperverletzung durch das Impfen sinnvoll für ihn bzw. sie gemäß des Lebensplanes geworden ist, ist auf dem Weg zur Heilung. Seine Seele hat das Weltliche aufgenommen, um es zu transformieren – und so dem Göttlichen, der mitgebrachten Bestimmung, die aus dem Samen kam, näher zu kommen.

Persönlich habe ich ungleich viel mehr Menschen getrof fen, die unerwünschte Nebenwirkungen nach der Impfung hatten, als jene, die sich nach der Impfung besser fühlten bzw. nichts spürten. Es gibt allerdings sogar eine Person, deren Symptome einer Auto-Immun-Krankheit nach der Impfung wie weggeblasen sind.

Es ist also etwas ganz Persönliches. Und das, was von oben herab an Verfügungen über alle herniederprasselt, ist schlichtweg dumm. Es ist das, was wache Menschen beklagen: Das Nicht-Wissen um die Zusammenhänge von Körper-Seele-Geist-Transzendenz. Dazu das Nicht-Wissen, dass es DIE Welt nicht gibt, sondern jeder in seiner Welt lebt – und deshalb auch jeder entsprechend seiner Welt das Recht wie die Pflicht haben muss, seinem vorbestimmten Lebensplan zu folgen. Da bleiben genug, vielleicht Mehrheiten, die sich bewusst impfen lassen sollten – aber jene, die sich nicht impfen lassen dürfen, wenn sie ihrer Bestimmung folgen, dürfen nicht wie Aussätzige behandelt werden. Wer das tut, verdient es nicht, Arzt im Sinne eines glaubwürdigen Helfers genannt zu werden. Im Gegenteil: Er übersetzt den Sinn des Lebens falsch. Er ist dann ein Pharisäer, der um seines Vorteils willen Angst schürt und das Nicht-Wissen der ihm Anvertrauten in einer verloren gegangenen Demokratie ausnutzt. Das gilt natürlich auch für die so handelnden Wissenschaf tler, die sich – wahrscheinlich unbewusst – von Einstein und Heisenberg abgewandt haben, denn die haben ein ganzheitliches Verständnis gehabt und wussten daher, wie begrenzt Wissenschaft grundsätzlich ist. Deshalb konnte Heisenberg feststellen: Ein echter Wissenschaf tler muss zum Mystiker werden. Eine Impfpflicht ist ein Diktat, das uns wie einen Staufenberg zu Hitler-Zeiten zum Widerstand zwingen muss, denn es ist das Gebot der Stunde, solchen Anfängen zu wehren. Es untergräbt die Menschenwürde. – Sich darauf zu berufen, dass Gemeinschaftsrecht das Individualrecht aufheben dürfe, ist Willkür, denn die Gemeinschaf t ist bei gegebenen Verhältnissen mehr dadurch gefährdet, dass eine Spaltung vollzogen wird und ein herbeigerufener Impf-Status als wesentlicher erachtet wird als ein Beziehungs-Status, der Nähe braucht. Angesichts statistischer Zahlen, sofern sie unabhängig erhoben sind, ist ohnehin klar, dass es ein teuflischer Plan ist, einem Virus die Macht über alle sonstigen menschlichen Bedürfnisse zu geben. Da jedem IMMER nur das zufällt, was in seinem Lebensplan determiniert ist, ist eine Infektion als Zeichen für ein dahinter liegendes geistiges Verlangen zu werten. Nur der wird infiziert, der durch die dadurch hervorgerufenen Symptome des immer ehrlichen Körpers den Hinweis erhalten soll, dass er seinen eingeborenen Auftrag zum Heilwerden noch nicht gefunden hat. Er muss durch die Erfahrung mit der „Krankheit“ lernen, dass er nicht mit seiner Umwelt im Einklang ist. Beispiel: Wer die Lungen der Welt, den Regenwald, vernichtet, vernichtet auch seine eigene Atmung, seine Lungen. Er ist herzlos geworden – und hat Herzrhythmus-Störungen. Er muss sein Bewusstsein über die „Krankheit“ weiten, um wieder gesunden zu können.

Diese Argumentation läuft bei den Rationalisten ins Leere. Sie sind in ihrem Ursache-Wirkungs-Denken gefangen. Kausalität ist für sie alles – und in Wahrheit nichts, weil kurzsichtig, da Logik und Ratio ihre Grenze dort haben, wo das Jenseitige, das hinter der Angst Liegende, sein Zuhause hat. Es ist das Unermessliche, das nicht Messbare, das Göttliche. – Dazu haben, wenn wir die Zeichen betrachten, unsere Ampel-Beauftragten keinen Zugang, denn sie haben bei ihrem Eid auf das Grundgesetz den Satz „So wahr mir Gott helfe“ nicht über die Lippen gebracht, nicht bringen können, weil sie nicht abstrakt denken können – und in „Gott“ nicht ihren Bezug zu etwas über ihnen Stehendes anerkennen können. Wie arm! Wie bezeichnend. – Man achte auf die Zeichen….

Auf dem Weg der Religio, dem Weg zurück, wo ich hergekommen bin, ist es wichtig, das Individuelle in den Dienst der Gemeinschaft zu stellen, und ein Sprichwort „Was du nicht willst, was man dir tu, das füg auch keinem andern zu“ hat Bedeutung. Die Freiheit des Einzelnen hört also da auf, wo die Freiheit des Anderen begraben wird. So argumentieren derzeit die Politiker, um zu rechtfertigen, dass der Einzelne (Nichtgeimpfte) durch Regeln vor sich selbst zu schützen sei, und gleichzeitig in seinen Rechten eingeschränkt werden müsse, damit er andere nicht gefährdet. – Durch was gefährdet? Wäre das Corona-Virus vernichtend wie die Pest, wäre es gerechtfertigt. Aber Covid 19 ist eine Krankheit, die genauso „gefährlich“ ist wie eine starke Grippe, an der hin und wieder auch schon Menschen gestorben sind. Weil das Sterben zum Leben gehört – in jedem Moment, und auch die Grippe, wie Covid 19, einen äußeren Anlass dazu bietet. Alles – und natürlich auch der Mensch – hat seine Zeit und lebt genau so lange, wie es in seinem Gesetz für diese Inkarnation vorgegeben ist. – Hören wir wenigstens hier auf den so oft zitierten Johann Wolfgang von Goethe: „So wie am Tag, der dich der Welt verliehen, die Sonne stand zum Gruße der Planeten, so bist auch du fort und fort gediehen: nach dem Gesetz, nach dem du angetreten.“ – Und dieses Gedeihen ist ein natürliches Entwickeln über einen Frühlings-, Sommer-, Herbstund Winter-Zustand, ein Entfalten und ein Einfalten, ein Aufblühen, ein Reifen, ein Vergehen, ein Sterben, ein wieder Aufblühen….usw. – Doch die beschränkten Körper-Fetischisten, die selbst den Toten noch Sonden verschiedenster Art verordnen, haben keinen Respekt vor dem Sterben, vor dem Einfalten nach dem Entfalten. Sie setzen sich vielfach sogar über den letzten Willen des ihnen ausgelieferten Menschen hinweg und „behandeln“ ihn wider Willen maschinell. Das System ist krank – und mit ihm die ihm Dienenden.

Dazu habe ich noch etwas aus berufenem Mund hinzuzufügen: 1938 schrieb Philipp Metmann in „Mythos und Schicksal“:

„Wir alle tragen seit unserer Kindheit eine Ahnung in uns von den Wundern des Lebens, doch wie viele erkennen auch, was diese Ahnung von ihnen will? Der Täuschungen gibt es mannigfaltige, dass die meisten Menschen ihr Leben lang zu sehr beschäftigt sind mit der Bekämpfung fremder Irrtümer, um die eigenen überhaupt entdecken zu können. Manche verstehen den Traum vom erfüllten Leben so, dass es eine Möglichkeit geben müsste, das in den Wünschen und Erwartungen des Menschen einen Platz hat, auch Wirklichkeit werden zu lassen. Dabei versäumen sie zu bedenken, dass nicht nur das Hässliche das Schöne ausschließt, sondern auch manches Schöne ein anderes, und dass man Fälle erlebt, in denen die Verknüpfung zweier Formen der Freude oder des Glücks ein Unglück mit sich zieht oder ein Verbrechen voraussetzt, so dass es so etwas wie eine Grenze gibt, an der sich die Schönheit des Lebens unversehens in ihr Gegenteil verwandelt. Wo diese Grenze für jeden einzelnen liegt und wie sie verläuft, das zu wissen wäre, was der delphische Gott „Sich-selbst-erkennen“ genannt hat. Diese Selbsterkenntnis zu erlangen, fällt den Menschen deshalb so schwer, weil sie einem Naturgesetz der Seele zufolge Erwartungen und Wünsche nur preisgeben, wenn das Erlebte ihrer Unerfüllbarkeit oder ihrer Unvereinbarkeit mit anderen, mächtigeren Wünschen bis in alle Verstecke ihres Inneren gedrungen ist. Die Zahl und die Unerreichbarkeit der Schlupfwinkel des Wunschlebens für die Wirkungen der Erfahrung ist so verschieden wie die menschlichen Anlagen. Deshalb erlangt nur ein Bruchteil der mit Ahnung Begabten eigentliche Erkenntnis. So entstehen denn jene Philosophien, die im Grunde nichts anderes als Märchen für große Kinder sind, die ihnen vor dem Schlafengehen einen Schutz gegen böse Träume mitgeben sollen: Philosophien, die über die Widersprüche der Seele und die Konflikte des Lebens durch Scheinsynthesen und verfrühte Versöhnungsversuche hinwegtäuschen mögen, dafür aber auch meistens in schreiendem Widerspruch zur Daseinsform ihrer Urheber stehen. Auch das Rüstzeug der Menschenkenntnis, Psychologie, Charakterund Ausdruckskunde, Schicksalslehren und Hellseherkünste versagen meistens im Kampf gegen die Erlebnisschwäche. Denn die ihrer kundig sind, missbrauchen gern ihre Fähigkeit, fremde Seelen aufzubrechen und zu zerwühlen, um selbst als Zuschauer in die Proszeniumsloge (Vordergrund-Anm.Red.) des Schicksals zu gelangen. Da wollen sie das Gefühl auskosten, fast mitten in der Handlung auf der Bühne zu stehen und sich doch sofort in die Kissen ihres Lehnstuhls zurücksinken lassen zu können, sobald sie das Spiel dazu verleiten möchte, zwischen die Darsteller zu springen und einen bestimmten Platz im Drama des Lebens einzunehmen. Diese ohnmächtigen Nascher an der Tafel fremder Leidenschaften bringen das Organ der Seele in Verruf, das sonst am meisten dazu geeignet wäre, menschliche Beziehungen zu vertiefen, und dadurch jene Intensität des Erlebens zu erreichen, die allein wahre Erleuchtung zu vermitteln vermag. Sie entwickeln den sechsten Sinn, weil ihnen der fünfte fehlt und wollen von oben in das Leben hinein, da ihnen die Zugänge auf ebener Erde verschlossen sind. Mit Hilfe der Schlüssel zu den Geheimnissen der Tiefe versuchen sie in das Fest des Lebens einzubrechen, dabei vergessend, dass nur die Sehnsucht die läuternden Quellen des Leids erschließt, und dass derjenige, der diese vorzeitig und undankbar verlässt, das wahre Glück nie kennen lernt. Der Traum vom erfüllten Leben hat nicht den Sinn, in seiner naivsten Form realisiert zu werden. Es kann gut sein, sich seiner immer wieder zu erinnern. Doch nur, damit keine Wünsche und Erwartungen zu früh untergehen. Wer alle Glücksfantasien der Kindheit ins erwachsene Leben hinüberretten will, wird nie ein reifer Mensch. Doch wer sie abwürgt, bevor sie durch Erlebnisse aufgelöst oder beseitigt worden sind, wird zum Greis. Wirklich leben heißt bewusst verwirklichen und bewusst verzichten, erobern und Abschied nehmen, beglückt werden und leiden.

Totengericht im Hades

Die sich davor fürchten, fassen ihre Sehnsucht nach dem Wunder zu trivial auf und halten sich für beneidenswert, wenn es ihnen gelingt, eine möglichst große Anzahl kindlicher Fantasien durch äußere Hilfsmittel aufrecht zu erhalten, auch wenn ihnen das Schicksal weniger zur Verfügung stellt als einst dem Lydierkönig Kroisos.

Wir wollen aber hoffen, dass nicht alle erst auf einem brennenden Scheiterhaufen stehen müssen, bis sie den verborgenen Teil ihres Innern, das Unfassbare ihres eigenen Lebens, zu spüren beginnen. Mancher kennt jene Beklemmung, die auftaucht, wenn das jenseitig Wirkende in Menschen und Menschenschicksalen so deutlich fühlbar wird, dass man sich einer immer geahnten und doch nie erkannten Mitverantwortlichkeit bewusst wird. Und sicher gibt es auch einige, die genau wissen, dass es darauf ankommt, nicht in dem Zwischenreich zwischen Erfüllung und Verzicht dahinzudämmern, sondern wach und sprungbereit Ausschau zu halten nach dem, was den ganzen Tatwillen anspricht, dann – wenn dieses erscheint – zuzugreifen und zu gestalten, Schmerz und Leid zu riskieren und den Preis zu bezahlen, den das Leben fordert. Dem Allzukühnen, Nur-Diesseitigen kann es dabei geschehen, dass ihm eines Tages so ist wie einem, der von den Fluten des Schicksals in das of fene Meer getrieben wird und dort von den Ungeheuern der Tiefe verschlungen zu werden droht, weil er versäumt hat, auf den weissagenden Flug des Seelenvogels zu achten. Und dem zu wenig Erdgebundenen kann das Los eines Ikarus zuteil werden: künstlich angeklebte Flügel vertragen keine Sonnenstrahlen. Ohne Gefahren ist kein wertvolles Leben. Doch es ist kein Verdienst, ihnen zu erliegen. Und nichts erhöht sie sicherer als der Unwille, sie zu sehen. Die Angst vor der Angst zu überwinden, ist der Schlüssel zum Leben. Die Antike kannte das Geblendetsein vor Angst, das den Menschen den Gefahren des Lebens erst recht ausliefert und ihm den Farbenreichtum der Schöpfung vorenthält. Dagegen gab es folgende Heilung: sich wie Orion und Gilgamesch auf dem Weg der Sonne zum Gott des Lichts führen zu lassen. Nur der konnte einem die verlorene Kraft des inneren Auges wieder schenken. Dieser Weg der Sonne ging über zwölf Stationen, Urerlebnisse, deren keines das erste oder das letzte ist, weil sie sich zu einem Kreis schließen.

Liebe Leserinnen und Leser,

betrachten Sie das Neue Jahr mit Ihrem inneren Auge: Lassen Sie sich nicht von jenen blenden, die um ihres Vorteils willen Ihre Erkenntnisfähigkeit erblinden lassen. Sie haben gesunden Menschenverstand und guten Grund, zuversichtlich zu sein, dass Sie der Versklavung und willkürlichem Zwang entgehen können, indem Sie rebellisch wie Jesus die Vorstellungen von Liebe der alten Schrif tgelehrten in ein erweitertes Liebesverständnis überführen: in eine neue Schulklasse Leben: Frei von erdrückenden, überholten Ordnungen und Regeln, frei von Obrigkeitshörigkeit, frei von trennendem entweder:oder, frei vom Tanz um das „goldene Kalb“.

Herzlichst, Wolfgang Maiworm

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