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Wolfgang Maiworm, E-Mail: wolfgang@lebens-t-raeume.de, Website: www.wolfgangmaiworm.de
Liebe Leserinnen und Leser,
die Textbeiträge in dieser Ausgabe zum Thema IMPFEN sind hoffentlich für Sie alle ein Weckruf, bei der nächsten „Pandemie“, die bestimmt ausgerufen werden wird, wacher zu sein als die armen Menschen, die zuletzt auf die Panikmache hereingefallen sind – und nun mit den Folgen der Impfung zu kämpfen haben.
In meiner Verwandtschaft sind es nur wenige, die sich impfen ließen – und die sind krank. Sie haben sowohl die Gürtelrose als auch Herzleiden und chronische Müdigkeit als Nebenwirkungen erfahren. Nun sind sie – das sagen sie zumindest – schlauer geworden.
Alles will neu beleuchtet werden: Wenn die Impfung unter die Haut ging, war das eine Vergewaltigung des gesunden Menschenverstandes, ein „Verbrechen gegen die Menschheit“ (Prof. Dr. Bhakdi), ein Verstoß gegen die Würde und Unantastbarkeit des Körpers. Doch im übertragenen Sinn ist es durchaus sinnvoll, etwas unter die Haut gehen zu lassen und es nicht an der Oberfläche abprallen zu lassen, was uns von außen zugemutet wird:
Wir sollen und müssen widerwillig Steuern zahlen, weil in der sogenannten Demokratie die schlafende Mehrheit für uns wachen „Verschwörungstheoretiker“ beschlossen hat, mehr und mehr des Volksvermögens für Rüstung auszugeben als zum Beispiel für Bildung, sozial Schwache, Kinderarmut, Schwimmbäder, Straßen und Brücken.
Das ist ein Skandal! Und dieser Skandal wird von der sogenannten Mitte der Parteien, die wir gewählt haben, noch immer mehrheitlich geduldet und getragen. Tatsächlich ist eine Mehrheit der deutschen Bevölkerung (zumindest sagen es bestellte Statistiken) noch immer für Krieg, indem „Waffenhilfe“ für die Ukraine befürwortet wird und indem kein Widerstand zu den Waffenlieferungen an die Mörder in Israel erwirkt wird.
Es gab die Zeit, da ein Bundeskanzler (Schröder) für uns alle entschied, nicht in einen Krieg (Irak) einzutreten. Es gab eine Zeit, da es eine liberale Kraft (FDP) gab, der ich gerne angehörte, solange sie kein Anhängsel der ewig gestrigen CDU war. Es gab die Zeit einer Bundeskanzlerin (Merkel), die konservative, lahme Politik machte, aber außer berechnendem analytischen Verstand auch Herz zeigte (Flüchtlingspolitik).
Es gab eine Zeit, in der man Demokratie lebte und Minderheiten Raum schaffte und deren Interessen berücksichtigte; was heute fraglich ist, wenn man nachgewiesene Fehler bei der Stimmauszählung einer Wahl nicht aufdeckt und Konsequenzen daraus zieht. Es gab eine Zeit, da folgten die Vertreter einer Partei bevorzugt zuerst ihrem Gewissen, ehe sie sich der Parteidisziplin beugten. Es gab eine Zeit, in der man Europa glaubwürdig gefördert hat und dennoch selbstbewusst die deutsche Fahne hisste (Fußball-Weltmeisterschaft).
Ich habe lange auf Lanzarote, der Kanarischen Insel, die zu Spanien gehört, gelebt. Hier waren und sind viele Deutsche „gelandet“, die der deutschen Bürokratie und der deutschen politischen Willkür entfliehen wollten. Für mich war das anders, denn ich bin durch und durch Deutscher, der seine deutschen Tugenden überall einbringt, und zwar neben den vielfältigen Tugenden anderer Länder und Kulturen.
Jene, die mir in ihrem Anderssein begegneten, verlangten Akzeptanz – und selbstverständlich hatten sie ein Recht darauf. Aber nie hatte ich auf Lanzarote Schwierigkeiten mit Behörden, nie war ich damit konfrontiert, dass ich nur im Land sein könne, wenn ich mich sprachlich und in meiner Eigenart nicht an die spanischen Verhältnisse anpassen würde. Ich wurde als Mensch gesehen und geachtet. Keine Ausgrenzung, keine Diskriminierung, keine Zweiklassengesellschaft – aber hin und wieder besserwisserische Deutsche.
Ich glaube, eine **IMPFUNG** zur Förderung von mehr Mitmenschlichkeit wäre gut.
Freiwillig!
Herzlichst,
Wolfgang Maiworm


