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Liebe Freundinnen und Freunde der „Lebens(t)räume“– und „heute leben mit FLIEGE“ Magazine,

wir freuen uns Ihnen unseren Newsletter Februar mit vielen Neuigkeiten zu präsentieren.

Viel Freude beim Lesen!

Herzlichst,

Wolfgang_Maiworm

Wolfgang Maiworm
Kongressveranstalter
Autor / Verleger


Themenübersicht

  • Februar Editorial von Wolfgang Maiworm
  • KinoLichtart präsentiert den Film „Die Gabe zu Heilen“
  • Themenabende am Zauberberg im Februar
  • Veranstaltung „Weisheit der Herzen“
  • Ausblick auf das Jahr 2017
  • „Der Rubikon ist überschritten“ – von Jürgen Fliege

Titelbild – Februar 2017


Februar – EDITORIAL von Wolfgang Maiworm:

Liebe Leserinnen und Leser,

Selbstwert und Selbstbestimmung sind die herausragenden Themen, die in meinen astro-psychologischen Beratungen als Problemkreise erscheinen. Dabei sind die dahinterliegenden Gründe alle auf einen Nenner zu bringen: Es fehlt die Anerkennung der Wurzeln der jeweiligen Herkunft, von der alle Entwicklung ausgeht. –

Jeder von uns hat nicht zufällig bestimmte Eltern bzw. Ahnen. Jeder von uns ist nicht zufällig in ein bestimmtes Milieu in einem bestimmten Land mit unterschiedlichen Sitten und Gebräuchen hineingeboren worden. Jeder von uns ist aufgerufen, diese Gegebenheiten als Basis für eine von da ausgehende Entwicklung anzuerkennen und sich wie eine Pflanze aus den Wurzeln heraus in die Sichtbarkeit – ins Licht dieser Welt – zu erheben, sich gegen jeden Widerstand durchzusetzen, sich aufzurichten und Blüten und Früchte zu treiben.

Beispielhaft sage ich dazu: Man darf seinen Heimatschein nicht verlieren. – Warum? – Bis zur Geburt gibt es bereits eine Entwicklung, die aus dem Unsichtbaren ins Sichtbare führt: Es ist bereits eine Entscheidung vorgeburtlich getroffen, welche Architekten (Eltern) die Idee jeden individuellen Seins aufnehmen können, um einen Teilaspekt der Weltenseele in eine einzigartige, persönliche Seele zu legen, sozusagen einen Seelenplan zu entwickeln und anhand dessen etwas zu zeugen, Zelle auf Zelle, das dann in einer Schwangerschaft heranreift – entsprechend der Idee, nach der der Körper sich zu bilden hat und Zeugnis geben soll von der wahren Herkunft: der Geist-Idee, der göttlichen Bestimmung.

Wenn wir uns darauf besinnen, wissen wir, dass sich der Selbstwert über das Einverstandensein mit den Geburtsumständen ergibt. Hier komme ich her. Hier ist der Urgrund für eine weitere Entwicklung. Hier gibt es keinen Zufall, sondern eine gesetzmäßige Bestimmung, wo ich mich durchzusetzen habe – aus armen oder reichen Verhältnissen kommend, aus kriegerischen oder friedlichen Gefilden, aus trockenen oder feuchten Gebieten, mit Aussichten auf ein Leben in materiellem, nach außen darstellbarem Wohlstand oder erfüllendem geistigen Sein in Unsichtbarkeit.

Wer dieses Gesetz anerkennt, wer den Mut hat, sich dem Leben in seinen Entwicklungsstadien zu stellen, wird aus Liebe zu sich selbst alles an Wachstumskräften aus sich heraus einsetzen, um aus den unterirdischen Wurzeln der Herkunft seine Einzigartigkeit zu entwickeln. Er oder Sie wird sich zeigen, wird sich im Ein- und Ausatmen, im ewigen Auf und Ab des Lebens den Anforderungen stellen. Leid wird zur Freude angesichts der wachsenden Erkenntnis, dass das Unbekannte bekannt wird, das Fremde zu integrieren ist, das Vergangene zu überwinden ist, die Zukunft nicht einsehbar ist, die Gegenwart, das Hier und Jetzt, allein bestimmende Funktion im Werdegang haben kann.

Allein dies ermöglicht ein bewusstestes, selbstbestimmtes Leben. Nur so werden wir wirklich erwachsen und bleiben nicht in den Kinderschuhen stecken. Wir ehren Vater und Mutter, unsere Architekten, als jene, die uns das Leben schenkten – und unabhängig von ihrem So-Sein die Chance geben, uns über sie hinaus zu bewegen, sie rückbezüglich zu verstehen, sie dann hinter uns zu lassen, ein eigenes Leben zu gestalten – Gott zugewandt, dem verpflichtet, der uns so will, wie wir sind: EINmalig.

Herzlichst, Wolfgang Maiworm


Preview Empfehlung im Kinopolis MTZ

KinoLichtart präsentiert am Sonntag, den 19. Februar 2017 den Film „Die Gabe zu Heilen“ im Kinopolis MTZ in Sulzbach / Taunus.

Informationen und Anmeldung hier: Kinopolis


 

Persönliches Treffen!

Zauberberg-Front

Themenabende am Zauberberg im Februar 2017

Alle weiteren Termine für dieses Jahr finden Sie unter der Rubrik … Kalender

Folgende Veranstaltungen finden in der Eppenhainer Str. 1a, Kelkheim, statt.
Kostenbeitrag 10 Euro. Wir bitten um vorherige Anmeldung unter 06174-2599460 oder 0173-2192806.

Thomas Künne

Mittwoch, 15. Februar 2017 (19-20:30 Uhr)

„Astrologie: das Prinzip Wassermann“

– mit Thomas Künne.

Preis: 10 Euro – Diese Veranstaltungen finden in der Eppenhainer Str. 1a, Kelkheim, statt.


Peter Schlapp

Donnerstag, 16. Februar 2017 (19-20:30 Uhr)

„Im Bann des aktuellen uranischen Zeitgeistes

– mit Peter Schlapp

Preis: 10 Euro – Diese Veranstaltungen finden in der Eppenhainer Str. 1a, Kelkheim, statt.


schmitt, Karin Portrait

Karin Schmitt

Dienstag, 21. Februar 2017 (19-20.30 Uhr)

„Das Prinzip von Grenzüberschreitung und Auflösung des vordergründig Sichtbaren“

– mit Karin Schmitt

Preis: 10 Euro – Diese Veranstaltungen finden in der Eppenhainer Str. 1a, Kelkheim, statt.


Thomas Künne

Mittwoch, 08. März 2017 (19-20:30 Uhr)

„Astrologie: das Prinzip Fische“

– mit Thomas Künne.

Preis: 10 Euro – Diese Veranstaltungen finden in der Eppenhainer Str. 1a, Kelkheim, statt.


Eine Empfehlung unter Freunden!

www.raumrena.de


Ausblick auf unsere Veranstaltungen 2017

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Samstag, 8. Juli 2017 – VOLLMOND-Nacht

BOTSCHAFTEN der LIEBE – Hochsommerliches Symposium im Taunus –

Beginn: 18:00 bis 19:00 Uhr: Kindertheater in Kooperation mit dem GALLI Theater Wiesbaden!

Ab 19:00 Uhr beginnt die „Wache Nacht“ bei einem Lagerfeuer und endet nach dem Sonnenaufgang um 06:00 Uhr!

Die Veranstaltung, die wir für uns und für Sie am 8. Juli 2017 auf dem „Zauberberg“ in Kelkheim-Ruppertshain gestalten wollen, wird deshalb die Vielfalt aller Erscheinungen der Natur und alle Facetten geistiger Erkenntnisse aufnehmen, um daraus ein einzigartiges Fest zu kreieren:
Wir beginnen um 18 Uhr mit Seelenliedern, welche die Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde aufnehmen und erleben lassen. Wir schmücken uns, genießen gesundes Essen und Trinken, ehren das Männliche und Weibliche, tanzen, singen, lauschen und schauen nach innen und auf den VOLLMOND, sind einfach nur glücklich und voller Freude.

Botschaften der Liebe sind Botschaften zur Erfüllung des Sinnes jedes Lebens. – Dieser Sinn offenbart sich im individuellen Ausdruck jedes Lebewesens. Alles ist einzigartig: Mineral, Pflanze, Tier und Mensch. Je bewusster diese Einzigartigkeit ausgedrückt werden kann, erhebt sich aus dem Irdischen die Ehrfurcht vor der Gottheit, wird alles zu einer Lobpreisung und Verherrlichung des Schöpfers und dessen Schöpfung.

Aus Nah und Fern werden viele Menschen zu diesem besonderen Fest kommen. Sie werden die Vollmond-Nacht zum hellen Tag machen. Der Samstag (Saturday-Saturn-Tag) wird in den Sonntag (Sonnen-Tag, Domingo, den Tag des Herrn) kurzweilig überführt. Am Lagerfeuer nehmen wir uns liebevoll in die Arme, erwarten die Dämmerung – und es wird uns dämmern, dass dies das wahre Leben ist.

Veranstalter: Wolfgang Maiworm „Lebens-t-raeume.de und Lara Weigmann „c-networking

Anmeldung und Information unter: 0173-2192806 – lara@c-networking.de

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23./24. September 2017

„ERNTEZEIT – erfüllt leben“ – Herbst-Symposium in der Stadthalle Kelkheim –

Große Herbstmesse * Vorträge * Kunst * Spaß und Spiel * Essen und Trinken

23.-24. September 2017 (Herbstanfang) in der Stadthalle Kelkheim/Taunus

Kelkheim – Main-Taunus-Kreis – Deutschland – weltoffen –

Alle sind eingeladen zu einem freudvollen Ernte-DANK-Fest.

Es wird viele Aktionen, Überraschungen und künstlerische Darbietungen geben, die die Kelkheimer Geschäftsleute, Bürgerinnen und Bürger sowie die Freunde der „Lebens-t-räume“ und „…heute leben mit FLIEGE“ für Sie bereithalten. Es wird außergewöhnlich sein. Wir werden glücklich sein.

Wir werden mit Ihnen das Leben feiern.

Freuen Sie sich u.a. auf Penny McLean, Manfred Mohr und viele Gruppen aus Kelkheim und dem Taunus.

Veranstalter: Wolfgang Maiworm „Lebens-t-raeume.de und Lara Weigmann „c-networking

+++ In Kooperation mit Rita Quante – Kaufhaus Rita Born in Kelkheim  +++

Anmeldung und Information unter: 0173-2192806 – lara@c-networking.de

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10.-12. November 2017

Medizin und Bewusstsein – BEWEGEN und BERÜHREN

– Kongress im „Haus der Begegnung“ – in Kooperation mit der „TouchLife Schule“ Leder & von Kalckreuth

Eine Berührung zwischen zwei Menschen ist eine Begegnung von zwei Energiesystemen. Wer berührt, wird berührt. Berührung stärkt uns und erinnert an unser Urvertrauen. Die Haut isst mit.
Berühren ist die Freude am Geben. Leichtigkeit und Kreativität durch Bewegung. Gewinnen Sie Bewegungsspielraum für frische Ideen. „Wir nutzen Bewegung als Medium!“

Werden Sie Aussteller und setzen Sie sich mit uns in Verbindung!
Tel.: 0173-2192806 E-Mail: wolfgang@lebens-t-raeume.de / lara@c-networking.de

Veranstalter: Jens Maiworm, Lara Weigmann, Wolfgang Maiworm

+++ In Kooperation mit der TouchLife-Schule – Frank B. Leder & Sylvia von Kalckreuth +++


„Der Rubikon ist überschritten“

von Jürgen Fliege

Wir können in unserem Magazin nicht nur über den möglichen Sinn unseres Lebens reden, ohne darauf zu achten, dass das Leiden des Nächsten nicht auch unser Thema ist. Denn unser  inneres Wachsen führt uns ja durch das dunkle Schattental unserer eigenen Ängste und Nöte, um dort nach einer oder zwei, drei Auferstehungen wieder Raum zum Atmen und Wachsen zu finden. Aber im Aufstehen spürt man nach meinen Erfahrungen immer auch eine weise stille Führung und Liebe zu allen Kreaturen. So wie eine überstandene Krankheit den ehemaligen Patienten oft an die Seite früherer Mitleidenden führt. Wir wurden krank, um mehr und umfassender lieben und verstehen zu können.- Uns und alle und alles!

Jetzt rufe ich die Jesusjünger an die Seite eines gefährdeten Friedens, einer gefährdeten Sprache, einer gefährdeten Kommunikation untereinander. Unser Hass in der Sprache ist für mich das Leiden unserer Tage. Da müssen wir uns drum kümmern. Der Hass steigt in unserem Land unaufhörlich an und die Liebe fällt gerade in ein tiefes Loch. Diesen Hass darf man nicht verwechseln mit der berechtigten Kritik an den ungerechten Strukturen und Ordnungen auch unseres Lebens. Diese Auseinandersetzung muss immer geführt werden. So immer und ewig, weil ein Staat immer auf Reform und Veränderung angewiesen ist. Das also ist es nicht. Es ist der Hass, der mehr und mehr Herzen und Seelen in der Welt entzündet. Hass auf die da oben! Hass auf andere Religionen und alles Fremde. Und die Welt wird wieder einmal beschrieben als die streng voneinander unterschiedene Welt von hier Opfern und da Tätern. Als wenn nicht jede Revolution ihre eigenen Kinder fressen würde! Als wenn man mit Hass im Herzen ein neues Land und eine neue Gesellschaft aufbauen könnte!

Um eine solche Zeit in den immer wiederkehrenden Perioden von Krieg und Frieden machte sich einstmals der Weise Laotse auf, weil er mit seinen Worten wohl nicht mehr gehört wurde. Man stelle sich diesen chinesischen Weisen  nur auf den Stufen des Capitols in Washington vor. Auf einem Maultier oder einem Esel sitzt er und daneben der arrogante und tumbe Trump! Aber Laotse ist nicht der einzige, der in solchen Zeiten Rat gibt an die Liebenden. Während er sich zurückzieht, weil er das Gesetz von Ebbe und Flut respektiert, gibt Jesus anderen Rat. Jesus, der in seinem grenzenlosen Vertrauen darauf setzt, dass durch die Liebe sich Berge einebnen werden und die Täler sich füllen werden, der setzt auf eine unendliche Geduld. Das ist seine Weisheit, dass es den Kampf der Guten gegen das Böse gar nicht gibt. So wenig wie in den Traumzeiten der jüdischen Kultur mit Noah und seiner Arche nur das Gute überlebt und das Böse von der Oberfläche dieses Planten gefegt werden könnte. Wie sagte Frau Michelle Obama: Wenn die anderen im Niveau nach unten gehen, werden wir es anheben. Wenn die anderen mit Hass um sich werfen, werfen wir mit Liebe.

Es wird also Zeit, dass auch wir in Liebe mit denen reden, deren Hass sie auf die Straße drängt. Also fang ich mal oben bei uns an. Bei dem Lehrer und AFD-Funktionär Bernd Höcke.

Lieber Björn Höcke,

ich schreibe ihnen diesen offenen Brief, der sie vielleicht nicht erreicht. Ich gebe ihn sozusagen den „Lügenmedien“ bzw. dem lieben Gott und dem Zufall in die Hand, dass sie ihn weitertragen wohin auch immer. Aber eben auch zu ihnen.

Nach meiner Erfahrung hat es zwar keinen Zweck mit ihnen ein Gespräch zu beginnen, in dem einer auf den anderen hört. Sie sind nämlich bei mir unter „Fundamentalist“ registriert. Und die kenne ich als Geistlicher aus der eigenen Kirche ziemlich genau. Sie haben wie wir wohl alle ein eingeschränktes Sichtfeld auf die Wirklichkeit. Aber Jesus lehrt, dass man sich nicht auf seine Nase verlassen darf, wenn man im Dreck liegt, sondern versöhnen, sagt er, soll man sieben mal siebzig mal – üben üben, üben! Auf deutsch also: Immer wieder!

Als was wäre ich denn bei Ihnen registriert? Gibt es schon eine Schublade bei Ihnen für Leute, die sie immer wieder zum Nachdenken bringen wollen? Was bin ich in Ihren Augen? Naiv?

Auch teile ich mit Ihnen Ihre Beobachtung, dass in der Presse nicht immer das zu lesen, zu hören oder zu sehen ist, was man selber erlebt hat. Ich habe die Presse also gemieden, wo ich konnte. Jedes Blatt hat zwei Seiten. Aber ich bin froh, dass es sie gibt. Denn wo sie eine andere Realität abbilden, als ich sie kenne, weiß ich doch, dass es keine Absprachen gibt. Da kann vielleicht sowas Gehirnwäscheartiges im Zeitgeist stecken, wie er mittelalterlich auch in unseren Kirchen steckt. Political oder spirituell Correctness genannt!  Dagegen habe ich Zeit meines Lebens gekämpft, verloren und gewonnen. Da war ich nicht der einzige. Drewermann genauso. So ist das. Aber Verschwörungstheorien hatte ich nie im Kopf. Ich kenne zwei Großinstitutionen, die ARD und die EKD. Beide sind für Verschwörungsinstitutionen viel zu komplex. Wo es nach Verschwörung aussieht ist meistens  eher Zufall oder Dummheit die Erklärung. So weit, so verständnisvoll!

Also was lässt mich an Sie schreiben? Meine Angst, dass durch Ihre Hasspredigten auf unsere Politiker mit Ihnen auch unsere Demokratie und der Friede in Mitteleuropa ausgeschüttet wird. Eine Revolution bzw. eine Revolte, ein Aufstand der Abgehängten gegen die Abhänger, da mache ich mit. Aber nicht in dem Geist, den Sie da beschwören, ein Geist des Hasses, der Manipulation und der Lügen. Ich hab mir Ihre Dresden-Rede angehört. Da ist der Rubikon überschritten. Wenn da Leute mit Ihnen ziehen, werde ich mich nach gut 50 Jahren Parteienthaltsamkeit aufmachen, Mitglied zu werden. Die Republik, die mir das Atmen, Lieben und Leben erlaubte, überlasse ich nicht den Hasspredigern.

Jürgen Fliege, Seestraße 16 – 82340 Feldafing

Tel. 08157/99 63 766 – Email: buero.fliege@t-online.de


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„Es gibt genau so viele Wahrheiten, wie es Standpunkte zur Wirklichkeit gibt.“

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Zitat: Wolfgang Maiworm

 

 

 

 

Lara Weigmann

Seminar- und Kongress-Veranstaltung
Praxis und Schule für geistiges Heilen

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