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„Lebens(t)räume“ Magazin für Gesundheit und Bewusstsein
Johanniterhof | Stumpenstraße 1 | 78052 Villingen-Schwenningen (Ortsteil: Obereschach)
Telefon: 07721-64496 | Fax: 07721-74306 | wolfgang@johanniterhof.de | www.lebens-t-raeume.de

Die „Lebens(t)räume“ erscheinen seit vielen Jahren.

Viele der darin aufbereiteten Themen sind „Schnee von gestern“, doch manche bleiben zeitlos aktuell und sollen Ihnen zur Verfügung gehalten werden, damit Sie entsprechend Ihres Vertrauens, das Sie in uns setzen, Orientierungshilfe sein können.

Zu den Editorials 2008, 2007, 2006, 2005, 2004, 2003 und 2002 gelangen sie hier ...

Das Magazin für Gesundheit und Bewusstsein

Editorials 2009

Dezember 2009

Liebe Leserinnen und Leser,

zu Weihnachten 2009 wünsche ich Ihnen Eros, das Lustgefühl auf wahre Liebe. Dazu gehört die Erkenntnis, dass das, was wir heutzutage mit Eros verbinden, nur einen Teilaspekt seiner ursprünglichen Bedeutung abdeckt... weiter

November 2009

Liebe Leserinnen und Leser,

heute möchte ich mich eingehend mit Rüdiger Dahlkes Buch "Die Schicksalsgesetze - Spielregeln fürs Leben" befassen. Das mache ich, weil ich seit dreißig Jahren dasselbe Weltbild nähre, wie es vom Autor vorgestellt wird, aber auch, um die persönliche Verbundenheit mit ihm zu würdigen... weiter

Oktober 2009

Liebe Leserinnen und Leser,

Es ist Herbst.Themen, die mit dem Sterben und demTod zusammenhängen, haben naturgemäß Hochkonjunktur. Und wie immer in der Welt der Polarität bedingt der eine Pol den anderen: Die Beschäftigung mit dem Sterben erzwingt eine Hinwendung zum Leben... weiter

September 2009

Liebe Leserinnen und Leser,

haben Sie die Kraft, das für Ihre Kinder Notwendige zu erkennen und sie dennoch frei zu lassen? Oder zählen Sie zu jenen, die die Erfahrungen ihrer Vergangenheit so absolut vorrangig erachten, dass sie Ihre Kinder nötigen, Ihnen bedingungslos zu gehorchen? - Was macht es aus, ein guter Sohn oder ein guter Vater zu sein?... weiter

Juli / August 2009

Liebe Leserinnen und Leser,

"Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt" - so steht es im Artikel 1, Absatz 1 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland.- Die "staatliche Gewalt" geht letztlich von Dir und von mir aus. Wir sind der Souverän: das Volk. Die Exekutive unseres Willens sollte von der gewählten Regierung ausgehen... weiter

Juni 2009

Liebe Leserinnen und Leser,

"warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?", so frage ich auch Sie, wenn es um die Gestaltung Ihres Urlaubs und Freizeitvergnügens geht.

Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie die Einladung zu den "Tagen der offenen Tür" im Johanniterhof, dem Verlagssitz der "Lebens(t)räume" im beschaulichen Obereschach, einem Vorort der umweltfreundlichsten Stadt im Schwarzwald (lt. "Focus") Villingen- Schwenningen... weiter

Mai 2009

Liebe Leserinnen und Leser,

"wir haben soziale Unruhe" - so wird Oskar Lafontaine zitiert. Andere erwarten erst soziale Unruhen - zum Beispiel Gesine Schwan und Theo Sommer. Ihnen ist die vernichtende Kritik der Andersgläubigen gewiss, dass sie mit einer solchen veröffentlichten Meinung erst die sozialen Unruhen provozierten, allen voran unser derzeitiger Bundespräsident. Man kann ja politisch stehen, wo man will, aber wenn das das Kriterium für Realitätssinn ist, kann man nur "links" sein und muss Gesine Schwan als Bundespräsidentin wählen... weiter

April 2009

Liebe Leserinnen und Leser,

hätten wir keinen Finanzmarkt aufgebaut, gäbe es keine Finanzkrise. Wären wir stets mit dem zufrieden gewesen, was wir hatten, hätten wir nichts für einen Fortschritt getan. Wären wir nicht neugierig gewesen, hätten wir nichts Neues entdeckt. Hätten wir keine Grenzen gezogen (bekommen), brauchten wir keine zu überwinden... weiter

März 2009

Liebe Leserinnen und Leser,

arbeiten Sie, um zu leben, oder leben Sie, um zu arbeiten? Was halten Sie von der biblischen Aussage, dass das Leben, "wenn es köstlich gewesen ist, Mühe und Arbeit gewesen" sei? Finden Sie sich im geflügelten Wort "Arbeit ist das halbe Leben - und die andere Hälfte auch"? -Warum arbeiten Sie überhaupt? ... weiter

Januar / Februar 2009

Liebe Leserinnen und Leser,

1993 veranstaltete ich im damaligen Etora-Zentrum auf Lanzarote einen Kongress mit dem Titel "Management 2001 - Der Mensch im Mittelpunkt". Die Vision war, Spiritualität mehr als bis dahin gegeben mit den Leitlinien der Wirtschaft zu verbinden ... weiter

Editorials 2010

Januar / Februar 2010

Liebe Leserinnen und Leser,

unser Titelthema heißt heute "Lehren und Lernen" - und die erste Assoziation dazu ist wohl bei den meisten, dass es stets jene gibt, die von oben herab lehrend den Ton angeben, um denen da unten etwas zu vermitteln, was sie für die übergeordnete Wahrheit halten.

... weiter

März 2010

Liebe Leserinnen und Leser,

nächsten Monat, am 9. April, werde ich 65 Jahre alt. - Bis dahin lebte ich viele unterschiedliche Leben in diesem einen Leben. Eines aber hat sich in meiner Ausdrucksweise nicht geändert: meine innere Heiterkeit, die sich in meinem Lächeln spiegelt. Dieses Lächeln gilt jedem, denn ich liebe die Menschen - am meisten, wenn sie mich als Führer akzeptieren... weiter
April 2010

Liebe Leserinnen und Leser,

unsere Titel-Themen heißen "Kinder, Schule, Elternhaus" und "Therapie: Liebe heilt". Als wir dies festlegten, konnten wir nicht ahnen, dass beide so unterschiedlich gewählte Blickwinkel zum Einbringen von mehr Bewusstsein in einem aktuellen Thema zusammenfinden: in dem so genannten Missbrauchsskandal in kirchlichen Bildungseinrichtungen... weiter